Wähle aus, was bei dir steht — Wechselrichter, Wallbox, Speicher, Auto, Wärmepumpe, Tarif und Einspeisung. Am Ende steht, ob es zusammenpasst, über welchen Weg jedes Gerät angebunden wird und was dafür einzurichten ist. Nichts wird übertragen, die Auswertung läuft im Browser.
Der Check bewertet die Anbindung an den Solarmanager. Er ersetzt keine Prüfung durch den Elektro- oder Heizungsfachbetrieb.
Ohne Daten vom Wechselrichter gibt es keinen bekannten Überschuss und damit nichts zu regeln. Deshalb ist der Wechselrichter die einzige Pflichtangabe im Check.
Wallbox, Wärmepumpe, Heizstab oder ein schaltbarer Verbraucher — irgendwohin muss der Überschuss fließen können. Ohne Senke bleibt Messen und Auswerten übrig.
Modbus TCP, OCPP 1.6 und lokale Hersteller-APIs laufen ohne Internet. Cloud-Wege sind bequemer, hängen aber an Verfügbarkeit und Reaktionszeit des Anbieters.
Fällt die Vergütung in Stunden mit negativen Börsenpreisen weg (§ 51 EEG), ist Einspeisen dort wertlos — und jede Kilowattstunde, die stattdessen im Haus landet, ein direkter Gewinn. Deshalb fragt der Check die Vergütung mit ab.
Die vollständige Geräteliste mit allen Einrichtungshinweisen steht auf Unterstützte Geräte. Fehlt dein Gerät, hilft ein Blick in Kontakt — Protokolle wie OCPP 1.6 und SunSpec deckten in der Vergangenheit viele Modelle mit ab.