Solarmanager

Energiemanagement für das eigene Haus

PV-Überschuss dorthin, wo er etwas wert ist.

Der Solarmanager misst Erzeugung und Verbrauch und regelt Wallbox, Speicher, Wärmepumpe und schaltbare Verbraucher so, dass möglichst wenig Strom unvergütet ins Netz geht. Er läuft bei dir zu Hause — auf einem Raspberry Pi, ohne Cloud und ohne Abo.

0 €
kein Abo, keine Lizenz
100 %
lokal, ohne Cloud
Pi 4/5
oder jeder Linux-Host
3
Protokolle: Modbus, OCPP, SunSpec
Solarmanager Dashboard: PV-Erzeugung, Batteriespeicher und Wallbox-Ladeleistung in Echtzeit

Was es steuert

Fünf Säulen, eine Steuerung

01

PV-Steuerung

ML-basierte Erzeugungsprognosen und intelligente Lade-Algorithmen für maximalen Eigenverbrauch.

02

Wallbox-Steuerung

OCPP 1.6 & 2.0 kompatibel. Sonne- und Prognose-Lademodi für optimales Laden.

03

Batteriespeicher

Automatische Lade- und Entladesteuerung mit intelligenten Regeln für Marstek und weitere Speichersysteme.

04

Fahrzeugladung

Zahlreiche Marken oder manueller Modus — mit Kalenderplanung (Abfahrt & Ankunft) für optimale Ladezeiten.

05

Smart Home

Shelly-Geräte einbinden: Verbrauch einzelner Geräte messen und Verbraucher gezielt schalten.

Kostenlos, kein AboRaspberry PiDockerKeine CloudVariable TarifeML-Prognosen

Warum Solarmanager

Maximaler Eigenverbrauch, minimaler Netzbezug — vollautomatisch

Intelligente Lademodi

Fünf verschiedene Lademodi passen sich an jede Situation an. Im Sonne-Modus wird die Ladeleistung in Echtzeit an die PV-Produktion angepasst — mit Reserve für den Hausverbrauch.

Der Prognose-Modus berechnet anhand von Wettervorhersagen und dem aktuellen Ladestand, wie schnell geladen werden muss, damit das Auto pünktlich zur Abfahrt voll ist — ohne unnötigen Netzbezug.

  • Sonne: PV-optimiertes Laden mit Hausverbrauch-Reserve
  • Sonne (max): Maximale PV-Leistung ins Auto
  • Prognose: Wetterbasiert laden mit optimaler Haus-Reserve
  • Verbrauch: Maximaler Strom ins Auto, Stopp bei fehlendem PV

Kalenderbasierte Planung

Im Autokalender hinterlegst du, wann das Auto gebraucht wird. Der Solarmanager berechnet automatisch, wann und wie schnell geladen werden muss — bei einem variablen Stromtarif wird versucht, zur günstigsten Uhrzeit zu laden.

Optional kann ein Ladelimit pro Termin gesetzt werden: Das Auto muss z.B. nur auf 80% geladen sein, nicht auf 100%.

Neben der Abfahrt lässt sich auch die Ankunft hinterlegen. So lädt der Solarmanager mit PV nur im tatsächlichen Anwesenheitsfenster und plant die restliche Ladung passend um Abwesenheiten herum.

Intelligentes Akku-Management

Der Hausakku wird automatisch gesteuert: Reicht die PV-Prognose für den restlichen Tag, wird der Akku erst später geladen — damit morgens mehr Strom fürs Auto oder den Haushalt verfügbar ist.

Abends berechnet der Solarmanager, ob der Akku bis zum nächsten Morgen reicht und passt die Entladeleistung entsprechend an — für möglichst wenig Netzbezug über Nacht.

Eigene PV-Prognose

Der Solarmanager berechnet eine eigene PV-Ertragsprognose anhand aktueller Wettermodelle — abgestimmt auf deine Anlage, Ausrichtung und Standort. Per Machine Learning wird die Prognose mit jeder Woche genauer. So weiß das System schon morgens, wieviel Strom über den Tag kommt, und verteilt die Energie optimal auf Auto, Akku und Haushalt.

Ladesimulation

Wann ist das Auto voll? Die integrierte Simulation berechnet anhand der aktuellen Wetterprognose und des Ladestands, wie lange die Ladung noch dauert. So kannst du spontane Fahrten besser planen und siehst auf einen Blick, ob das Auto rechtzeitig geladen ist.

100% lokal — deine Daten bleiben bei dir

Der Solarmanager läuft komplett auf deinem eigenen Raspberry Pi oder Server. Keine Cloud, kein Abo, keine Abhängigkeit von externen Diensten. Deine Energiedaten verlassen nie dein Netzwerk.

Variable Stromtarife nutzen

Wenn du einen dynamischen Stromtarif (z.B. Tibber, aWATTar) nutzt, kann der Solarmanager gezielt dann aus dem Netz laden, wenn der Strom am günstigsten ist — kombiniert mit der PV-Prognose. Die Funktion ist optional und lässt sich in den Einstellungen aktivieren und konfigurieren.

Netzdienliches Laden & § 51 EEG

Der Solarmanager berücksichtigt nicht nur den Preis, sondern auch das Netz: Akku und Auto laden bevorzugt zur PV-Spitze. Bei Nullvergütung nach § 51 EEG (negative Strompreise) wird überschüssiger Strom gezielt selbst genutzt — Speicher, Warmwasser, Wärmepumpe — statt unvergütet ins Netz zu gehen. Der Solarmanager sperrt das Laden sogar vor dem Negativfenster, damit die Aufnahmefähigkeit dann zur Verfügung steht, und weist den verlorenen Ertrag in der Statistik aus.

Eigene Dashboards

Stell dir aus Widgets dein eigenes Dashboard zusammen — mehrere Ansichten für Live-Werte, Prognose, Auswertung und mehr. Deine Anordnung wird gespeichert und über alle Geräte synchronisiert.

Einblick

Die Oberfläche im Betrieb

Vom Live-Energiefluss über Prognose und Preisplanung bis zur Jahresauswertung — 23 Ansichten aus der laufenden Anlage.

Dashboard-Übersicht mit PV-Überschuss, Hausverbrauch und Ladeleistung der Wallbox

Dashboard

Live-Übersicht mit PV-Produktion, aktuellem Verbrauch, Akku-Status und Wettervorhersage. Alles auf einen Blick — optimiert für Desktop und Mobile.

PV-Prognose: erwarteter Photovoltaik-Ertrag pro Stunde für optimiertes Laden

PV-Prognose

Eigene Ertragsprognose auf Basis aktueller Wettermodelle — abgestimmt auf deine Anlage. Vergleich von tatsächlicher Erzeugung mit der Vorhersage in Echtzeit.

Live-Monitoring der PV-Anlage über Modbus TCP (Huawei, SMA, SunSpec)

Live-Monitoring

Echtzeit-Leistungskurven mit Produktion, Verbrauch, Wallbox und Akku. Detaillierte Graphen zeigen den Energiefluss über den gesamten Tag.

Intelligente Energieverteilung von PV-Überschuss auf Speicher, Wallbox und Heizstab

Intelligente Energieverteilung

Der PV-Strom wird automatisch auf alle Verbraucher verteilt. Das System erkennt, welche Geräte ihr Ziel erreicht haben — voller Akku, Warmwasser auf Temperatur oder Auto am Ladelimit — und gibt deren Budget sofort für die nächsten Verbraucher frei.

Energieverteilung Detail — Energiefluss zwischen Solar, Speicher, Netz und Verbrauchern

Energiefluss im Detail

Auf einen Blick sehen, wohin der Strom fließt: von der PV-Anlage über Speicher und Netz bis zu jedem einzelnen Verbraucher — mit Echtzeit-Leistungswerten in kW.

Konfigurierbare Prioritäten: welcher Verbraucher den PV-Überschuss zuerst erhält

Konfigurierbare Prioritäten

Per Drag-and-Drop festlegen, ob zuerst das Auto, der Akku oder die Warmwasser-Heizung Strom bekommt. Die Reihenfolge bestimmt, welches Gerät bei knappem PV-Strom zuerst versorgt wird.

Verbraucher-Prognose: beste Startzeit für Herd, Spülmaschine, Waschmaschine und Wallbox im PV-Tagesverlauf

Verbraucher-Prognose

Wann lohnt es sich, Spülmaschine, Waschmaschine oder Herd einzuschalten? Die Prognose zeigt den optimalen Startzeitpunkt für Großverbraucher — damit möglichst viel Strom direkt von der PV genutzt wird statt aus dem Netz.

Verbraucher-Auswertung: Stromverbrauch je Gerät und Wallbox im Zeitverlauf

Verbraucher-Auswertung

Detaillierte Aufschlüsselung pro Gerät: Verbrauch in kWh, Eigenverbrauchs- und Bezugsanteil, Kosten — mit Tagesgraph zur Visualisierung.

Monatsvergleich von PV-Erzeugung, Eigenverbrauch und Netzeinspeisung

Monats- und Jahresvergleich

PV-Produktion und Netzbezug über mehrere Jahre vergleichen. Erkenne Trends und optimiere deinen Eigenverbrauch langfristig.

Jahresübersicht der Photovoltaik-Erzeugung und des Eigenverbrauchs

Jahresübersicht

Komplette Jahresstatistik: Produktion, Eigenverbrauch, Kosten, EEG-Ertrag und vermiedenes CO₂ — alles auf einer Seite.

Kostenvergleich: Stromkosten mit und ohne PV-Überschussladen

Kostenvergleich

Was kostet das Laden wirklich? Vergleich von Bezugskosten, Direktverbrauch und den eingesparten Dieselkosten pro Monat.

PV-Strings im Monatsvergleich – Ertrag je String der Photovoltaik-Anlage

PV-Strings

Vergleich einzelner PV-Strings nach Ausrichtung: Süd-Ost, Nord-West, Balkonkraftwerk — als Monats- oder Tagesverlauf.

Ladesimulation: geplanter Ladevorgang der Wallbox auf Basis der PV-Prognose

Simulation

Ladesimulation: Wann ist das Auto voll bei aktuellem Wetter? Plane deine Fahrten mit Echtzeit-Prognosen.

Simulation mit Prognose und Ist-Daten — Produktion, Verbrauch, Wallbox und Einspeisung

Prognose vs. Ist-Daten

Prognose und tatsächliche Werte im direkten Vergleich: Produktion, Verbrauch, Wallbox-Ladung und Einspeisung — übersichtlich als Tagesverlauf dargestellt.

Wetter- und Ertragsprognose: sieben Tage Vorhersage mit erwartetem PV-Ertrag, Peak-Leistung und Sonnenstunden

Wetter & Ertrag

Sieben Tage Wetter mit dem daraus erwarteten Ertrag je Tag. Im Tagesdetail stehen Peak-Leistung, Sonnenstunden, Bewölkung und Niederschlag neben der Ertragskurve — die gemessene Erzeugung läuft zum Vergleich mit.

Prognose-Summen: Ist-Ertrag gegen Prognose mit P10- und P90-Bandbreite je Tag

Wie gut trifft die Prognose?

Prognose und tatsächlicher Ertrag Tag für Tag nebeneinander, dazu die Bandbreite zwischen pessimistischem und optimistischem Szenario. So lässt sich einschätzen, wie belastbar die Planung für morgen ist — statt ihr blind zu vertrauen.

Plan-Vorschau Preis und Netz: stündliche Einordnung in günstig, normal und teuer mit geplanter Aktion für Wallbox, Akku und Heizung

Der Plan, bevor er läuft

Stunde für Stunde: Preis, PV-Prognose und Einordnung als günstig, normal oder teuer — daneben, was Wallbox, Akku und Heizung in dieser Stunde tun werden. Jede Entscheidung mit Begründung: „Verschoben (besseres Wetter)“, „Lädt mit PV“, „Aus (teure Stunde)“. Nachvollziehbar, statt einer Blackbox zu vertrauen.

Strompreis-Tagesverlauf mit Arbeitspreis, sonstigen Kosten und Durchschnittslinien

Strompreise im Tagesverlauf

Der Preis je Stunde, aufgeteilt in Arbeitspreis und sonstige Kosten. Die Durchschnittslinien zeigen, ob die laufende Stunde über oder unter dem Tagesmittel liegt — die Grundlage für die Einordnung in günstig und teuer.

Jahresvergleich mit Hochrechnung des laufenden Jahres aus den bisherigen Daten

Hochrechnung aufs Jahr

Das laufende Jahr wird aus den bisherigen Daten aufs Gesamtjahr hochgerechnet. Die Balken trennen Einspeisung, Direktverbrauch, Netzbezug und Akku-Umsatz — der hochgerechnete Anteil ist eigens ausgewiesen, damit Schätzung und Messung nicht durcheinandergehen.

Fortschreibung der Jahreswerte über den aktuellen Zeitraum hinaus zur Einschätzung der Amortisation

Weiter gedacht

Auf Basis der bisherigen Jahre lässt sich der Verlauf fortschreiben — nützlich, um die Amortisation abzuschätzen oder zu sehen, was eine geplante Erweiterung voraussichtlich bringt.

Eigene Dashboards zusammenstellen: Widget-Katalog mit Energiefluss, Bilanz-Balken, Netz, Batterie und Auswertungs-Tabs

Eigene Dashboards

Ansichten selbst zusammenstellen: Widgets aus dem Katalog wählen, frei anordnen, Größe und Stil festlegen, mehrere Boards parallel pflegen. Vom Energiefluss über Bilanz-Balken und Netzwerte bis zu einzelnen Auswertungs-Tabs — jeder sieht das, was ihn interessiert.

Überarbeitetes Dashboard-Design mit Energiefluss, Autarkie-Anzeige und Kacheln für Produktion, Verbrauch und Wallbox

Überarbeitete Oberfläche

Dasselbe System in der neuen Ansicht: Energiefluss mit Autarkie und Eigenverbrauch, daneben Kacheln für Produktion, Hausverbrauch, Einspeisung, Netzbezug, Wallbox und Batterie — jeweils mit Trend und Tageswert.

Einstellungen des Solarmanagers: Wechselrichter, Wallbox und Speicher konfigurieren

Einstellungen

PV-Anlagen, Akkus, Wallboxen, Autos und Prognosen konfigurieren. Flexibel anpassbar an jede Anlagenkonfiguration.

Einrichten

In drei Schritten lauffähig

  1. 1

    Hardware bereitstellen

    Ein Raspberry Pi 4 oder 5 mit Raspberry Pi OS genügt — oder ein beliebiger Linux-Host, der dauerhaft läuft.

  2. 2

    Setup-Skript ausführen

    Ein Befehl richtet Docker, Datenbank und Container ein. Abhängigkeiten kommen automatisch mit.

  3. 3

    Geräte verbinden

    Schnittstellen freischalten, IP-Adressen eintragen, Prioritäten festlegen — über den Setup-Wizard oder manuell.

pi@solarmanager
wget https://raw.githubusercontent.com/BBessler/Solarmanager/main/install/setup_docker.sh
chmod +x setup_docker.sh
./setup_docker.sh

Die vollständige Anleitung samt Update-Pfad und nativer Installation steht unter Installation.

Fragen

Häufige Fragen

Was ist PV-Überschussladen?

Beim PV-Überschussladen wird nur der Solarstrom genutzt, der gerade nicht im Haushalt verbraucht wird. Der Solarmanager misst laufend Erzeugung und Verbrauch und regelt Wallbox, Batteriespeicher oder Heizstab so, dass möglichst viel eigener Solarstrom genutzt und möglichst wenig ins Netz eingespeist wird.

Welche Wallboxen werden unterstützt?

Unterstützt werden go-eCharger, Easee, Keba, Fronius Wattpilot, Mennekes, Webasto, Hardy Barth und Heidelberg – sowie alle Wallboxen mit OCPP 1.6 oder SunSpec (Modbus TCP). Alle Details stehen auf der Seite Unterstützte Geräte.

Welche Hardware brauche ich?

Ein Raspberry Pi 4 oder neuer mit Raspberry Pi OS genügt. Alternativ läuft der Solarmanager auf jedem Linux-Server – wahlweise nativ oder als Docker-Container.

Funktioniert der Solarmanager ohne Cloud?

Ja. Die Steuerung läuft komplett lokal in deinem Netzwerk und braucht keine Cloud. Nur für optionale Anbindungen wie Fahrzeug-APIs (z.B. Tesla, BMW), Tibber oder Solcast wird eine Internetverbindung benötigt.

Was kostet der Solarmanager?

Die Software ist frei auf GitHub verfügbar – ohne Abo- oder Lizenzgebühren. Es fallen nur die Kosten für die Hardware an, z.B. einen Raspberry Pi.

Kann ich dynamische Stromtarife wie Tibber nutzen?

Ja, optional. Der Solarmanager kann die stündlichen Preise von Tibber berücksichtigen und z.B. das Fahrzeug bevorzugt in günstigen Stunden laden – zusätzlich zum PV-Überschuss.

Was bedeutet „optimiertes Laden“?

Beim optimierten Laden entscheidet der Solarmanager nicht nur nach dem aktuellen Überschuss, sondern plant voraus: Er kombiniert die PV-Prognose für den restlichen Tag, den gewünschten Ladestand und – falls konfiguriert – die Börsenpreise deines Stromtarifs. Ergebnis ist ein Ladeplan, der das Auto rechtzeitig voll macht und dabei so viel Solarstrom wie möglich nutzt. Mehr dazu unter PV-Überschussladen mit der Wallbox.

Kann ich mit dem go-e Charger PV-Überschuss laden?

Ja. Der Solarmanager steuert den go-e Charger über die lokale HTTP-API im eigenen Netzwerk und regelt den Ladestrom stufenlos dem PV-Überschuss nach – ein- und dreiphasig. Je nach Quelle wird die Wallbox go-eCharger, go-e Charger, Go-e oder kurz goE geschrieben; gemeint ist immer dieselbe Gerätefamilie (HOME, HOMEfix, Gemini). Details auf der go-e-Charger-Seite.

Wie liest der Solarmanager einen Huawei-Wechselrichter aus?

Über Modbus TCP direkt im lokalen Netz – ohne Umweg über das Hersteller-Portal. Unterstützt werden die Huawei-SUN2000-Serie samt Smart Dongle und der LUNA2000-Speicher; alternativ lässt sich das FusionSolar-Portal anbinden. Der Solarmanager liest Erzeugung, Hausverbrauch und Speicherstand sekündlich und berechnet daraus den freien Überschuss. Mehr auf der Huawei-Modbus-Seite.

Läuft der Solarmanager offline, also ganz ohne Internet?

Die Kernsteuerung arbeitet offline: Wechselrichter, Wallbox und Speicher werden über Modbus TCP, OCPP oder lokale HTTP-APIs im eigenen LAN angesprochen, und auch die interne PV-Prognose läuft ohne Internet. Eine Verbindung nach außen brauchst du nur für optionale Extras – Fahrzeug-APIs wie Tesla oder BMW, Solcast-Prognosen und dynamische Tarife wie Tibber. Fällt das Internet aus, regelt der Solarmanager einfach weiter. Hintergrund unter Lokal ohne Cloud betreiben.

Läuft der Solarmanager in Docker oder auf einem Linux-Server?

Beides. Empfohlen ist der Betrieb als Docker-Container – das Setup-Skript erledigt Installation und Update. Genauso läuft der Solarmanager nativ auf Raspberry Pi OS oder jeder gängigen Linux-Distribution (Debian, Ubuntu). Auch ein NAS oder ein kleiner Mini-PC mit Docker genügt. Die Installationsanleitung führt beide Wege Schritt für Schritt durch.

Den eigenen Strom behalten.

Kostenlos, quelloffen und vollständig im eigenen Netz. Wenn du wissen willst, ob deine Geräte passen, beantwortet das der Check in wenigen Minuten.